Belastungsreaktionen und Trauma

Gruppentherapie „Belastungsreaktionen und Trauma“

Sie lernen, Belastungsreaktionen und Traumafolgen zu verstehen, ihre Selbstregulationsfähigkeit zu stärken und schrittweise Sicherheit und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, um Erlebtes zu verarbeiten, ohne dabei von den Emotionen überflutet zu werden.

Die Gruppe richtet sich an Erwachsene mit Belastungsreaktionen, PTBS oder komplexen Traumafolgen, die bereit sind, in einem stabilisierenden und strukturierten Rahmen an ihrer Verarbeitung zu arbeiten. Die Gruppe eignet sich als Vorbereitung oder Ergänzung zu einer Einzelpsychotherapie.

Voraussetzung: Ausreichende psychische Stabilität (keine akute Suizidalität oder schwere Dissoziation).

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Der Kurs im Überblick

  • Grundlagen der ACT: Die sechs Kernprozesse (Akzeptanz, kognitive Defusion, Präsenz, Selbst-als-Kontext, Werte, engagiertes Handeln).
  • Angst verstehen: Wie Angst entsteht, aufrechterhalten wird und warum der Kampf gegen sie oft scheitert.
  • Zielsetzung: Klärung individueller Werte und Lebensbereiche, die durch Angst eingeschränkt sind.
  • Übungen zur Akzeptanz: Achtsames Erleben von Angstgefühlen ohne Bewertung oder Unterdrückung.
  • Metaphernarbeit: z. B. „Der Passagier im Bus“ (Angst als Mitfahrer, der nicht das Steuer übernimmt).
  • Körperwahrnehmung: Erkennen, wie sich Angst körperlich äußert – und wie man sie als vorübergehendes Phänomen betrachten kann.
  • Grundlagen der ACT: Die sechs Kernprozesse (Akzeptanz, kognitive Defusion, Präsenz, Selbst-als-Kontext, Werte, engagiertes Handeln).
  • Angst verstehen: Wie Angst entsteht, aufrechterhalten wird und warum der Kampf gegen sie oft scheitert.
  • Zielsetzung: Klärung individueller Werte und Lebensbereiche, die durch Angst eingeschränkt sind.

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